Präsenzseminare

Das Fortbildungsprogramm der SeeSeminare für 2026 ist da! Aufgrund der hohen Nachfrage empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung.

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Anmeldung:
Anmelden können Sie sich ganz bequem über die Shop-Funktion auf den Seiten der jeweiligen Seminare. Eine Anmeldung per Fax, E-Mail, Post oder Telefon ist nicht möglich. Sie können uns aber jederzeit eine Email senden, wenn Sie Probleme bei der Anmeldung haben sollten. 

 

Wenn Sie mehrere Personen anmelden, geben Sie bitte im Kommentarfeld den Namen, die Rechnungsanschrift und die Kontaktdaten der weiteren Personen an.

 

Reservierungen:

Gerne reservieren wir Ihnen für einige Zeit unverbindlich einen Platz in Ihrem Wunschseminar, zum Beispiel wenn Sie die Anmeldung erst mit Ihrem Arbeitgeber abklären müssen. Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail.


Hinweis für Teilnehmende aus der Schweiz:
Gerne können Sie die Teilnahmegebühren auch in Schweizer Franken auf unser Schweizer Konto einzahlen - geben Sie das einfach kurz im Kommentarfeld bei Abschluss der Bestellung an.

 

Hinweis für Peers und Peers in Ausbildung:

Sie können an allen Seminaren zum ermäßigten Tarif von 125 EUR (125 CHF) pro Seminartag teilnehmen. Bitte geben Sie Ihren Status bei der Buchung im Kommentarfeld an.

 

CME-Punkte

Psychotherapeut*innen und Ärzte benötigen in vielen Arbeitsfeldern CME-Punkte, mit denen die berufsbegleitende Fort- und Weiterbildung dokumentiert wird. Ab 2024 beantragen wir für alle mehrtägigen Seminare CME-Punkte, in denen Teilnehmende diese Punkte benötigen. Bitte geben Sie jeweils bei der Anmeldung unbedingt an, dass Sie gerne CME-Punkte erhalten möchten. Aufgrund der Kosten und des Verwaltungsaufwands beantragen wir die Punkte nur, wenn sie von Teilnehmenden benötigt werden.


Klicken Sie auf das Seminar 2026, das Sie interessiert:


Achtsamkeit als Haltung und Methode in der Arbeit mit psychisch kranken Menschen

Achtsamkeit bedeutet: Den gegenwärtigen Moment bewusst wahrzunehmen, ohne ihn zu bewerten. Was fast schon banal klingt, ist eigentlich unglaublich schwierig - sowohl für Klient*innen, als auch für uns Mitarbeitende. Wir können nur dann Achtsamkeit bei unseren Klient*innen fördern, wenn wir diese selbst auch praktizieren.

 

Termin:
16. - 18. Sept 2026
9-17 Uhr

Angst und Panik überwinden helfen

Angst ist wohl das häufigste Gefühle, mit dem Mitarbeitende in psychosozialen Berufen konfrontiert sind. Viele psychische Erkrankungen gehen mit starken Angstgefühlen einher oder enstehen erst, weil Menschen versuchen, ihrer Angst aus dem Weg zu gehen. Wir beschäftigen uns mit hilfreichen Strategien im Umgang mit Angst und Panik, den dazugehörigen Gedankenprozessen und wie wir die Bereitschaft der Klient*innen, sich der Angst zu stellen, unterstützen können.

 

Termin:
29. - 30. Juni 2026
9-17 Uhr



Arbeit mit Werten und Bedürfnissen (und weniger mit Zielen)

Manche Klient*innen haben unrealistische oder kaum Ziele oder solche, die ihrem Wohlbefinden gar nicht dienen. Doch ein zufriedenes Leben ist auch möglich, wenn Ziele nicht erreicht werden, solange unsere Bedürfnisse (z.B. nach Nähe, Sicherheit) erfüllt sind und wir ein Leben leben, das unseren Werten entspricht. Unsere Werte sind unsere innere Ausrichtung, die Anliegen, die uns wirklich wichtig sind. Welche Bedürfnisse hat unser Gegenüber tatsächlich? Welchen Werten folgt er oder sie? Welche Handlungen sind mit diesen im Einklang?

 

Termin:
09. - 10. Juli 2026
9-17 Uhr

Grübeln, Sorgen und Katastrophendenken überwinden helfen

Grübeln, Sorgen und Katastrophendenken kann uns Lebensfreude und Schlaf rauben, zu depressiven Krisen führen und andere psychische Erkrankungen aufrechterhalten. Manche Klient*innen sind regelrecht in zwanghaften Grübelprozessen gefangen und können, wenn überhaupt, nur kurzzeitig abgelenkt werden. Wir ergründen die Ursachen von Grübeln, die Grübelneigungen unserer Klient*innen sowie unsere eigenen. Wie können Mitarbeitende dem Grübeln ihrer Klient*innen nicht zu viel Raum geben und sie dabei unterstützen, weniger zu grübeln?

 

Termin:
23. - 24. Juli 2026
9-17 Uhr



Hilfreicher Umgang mit Traurigkeit, Verzweiflung und Suizidimpulsen

Traurigkeit und Verzweiflung helfen uns, Einschränkungen und Verluste zu verarbeiten. Dieses Seminar vermittelt Grundlagenwissen zu Suizidgefahr und -abklärung, und wie wir Klient*innen unterstützen können, hilfreich mit schmerzhaften Gefühlen umzugehen, ohne als Helfende beim Mittragen dieser Gefühle überflutet zu werden.

 

Termin:
01. - 02. Okt 2026
9-17 Uhr

Mitgefühl und Selbstmitgefühl

Selbstmitgefühl ist eine freundliche Haltung sich selbst gegenüber. Angenehme wie unangenehme Empfindungen werden wahrgenommen und ihnen wird mit Mitgefühl und Akzeptanz begegnet. Studien zeigen, dass Selbstmigefühl gerade für Menschen in schwierigen Lebenslagen und mit Erfahrungen des Scheiterns sehr hilfreich sind. In diesem Seminar lernen Sie das Selbstmitgefühlkonzept auf eine umsetzungsorientierte Art und Weise kennen, und wie Sie das Selbstmitgefühl Ihrer Klient*innen und Ihr eigenes fördern können.

 

Termin:

15. - 16. Okt 2026
9-17 Uhr



Umgang mit eigenen Gefühlen in helfenden Berufen

Klient*innen können bei uns Mitarbeitenden starke Gefühle auslösen - oder Gefühle aus unserem privaten Leben erschweren uns die professionelle Arbeit. Wie können wir annehmend mit den eigenen Gefühlen umgehen? Wie in Gesprächssituationen mit Klient*innen unsere Gefühle fühlen, ohne sie auszuagieren und wann ist es sinnvoll, die eigenen Gefühle anzusprechen? Und welche Rolle spielt die Koregulation?

 

Termin:

29. - 30. Okt 2026

9-17 Uhr

Was tun, wenn sich nichts tut?

Vielen Betroffenen fällt es schwer, ins Handeln zu kommen. Uns Fachpersonen macht das oft ratlos und ärgerlich – aber auch damit kommen wir nicht wirklich weiter. Wie können Motivation und Aktivität also gelingen? Wie können wir Motivationswellen und Tiny Habits nutzen? Wie kommen wir weg von Vorsätzen, die 10 Minuten später bereits vergessen sind – hin zu wirklichen Entscheidungen, die Klient*innen beim Durchhalten helfen? Und wie können wir Fachpersonen die eigene Motivation aufrechterhalten – auch, wenn wir manchmal wenig bewirken?

 

Termin:
24. - 25. September 2026
9-17 Uhr


Klicken Sie auf das Seminar 2027, das Sie interessiert:


Achtsamkeit als Haltung und Methode in der Arbeit mit psychisch kranken Menschen

Achtsamkeit bedeutet: Den gegenwärtigen Moment bewusst wahrzunehmen, ohne ihn zu bewerten. Was fast schon banal klingt, ist eigentlich unglaublich schwierig - sowohl für Klient*innen, als auch für uns Mitarbeitende. Wir können nur dann Achtsamkeit bei unseren Klient*innen fördern, wenn wir diese selbst auch praktizieren.

 

Termin:

Das Seminar wird das nächste Mal voraussichtlich in 2028 angeboten.

Annahme und Akzeptanz in der psychosozialen Arbeit

Wenn Klient*innen gegen sich selbst oder ihre Lebenssituation kämpfen, ist Leiden vorprogrammiert: Psychische Symptome können durch fehlende Annahme noch verstärkt werden. Akzeptanz ist der Schlüssel zu Genesungsprozessen und zu einer höheren Lebenszufriedenheit - und hat dabei nichts mit Resignation zu tun.

Termin:

Das Seminar wird das nächste Mal voraussichtlich in 2028 angeboten.



Angst und Panik überwinden helfen

Angst ist wohl das häufigste Gefühle, mit dem Mitarbeitende in psychosozialen Berufen konfrontiert sind. Viele psychische Erkrankungen gehen mit starken Angstgefühlen einher oder enstehen erst, weil Menschen versuchen, ihrer Angst aus dem Weg zu gehen. Wir beschäftigen uns mit hilfreichen Strategien im Umgang mit Angst und Panik, den dazugehörigen Gedankenprozessen und wie wir die Bereitschaft der Klient*innen, sich der Angst zu stellen, unterstützen können. 

 

Termin:

15. + 16. April 2027

9 - 17 Uhr

Anmeldung möglich ab 01.10.2026

Arbeit mit Werten und Bedürfnissen (und weniger mit Zielen)

Manche Klient*innen haben unrealistische oder kaum Ziele oder solche, die ihrem Wohlbefinden gar nicht dienen. Doch ein zufriedenes Leben ist auch möglich, wenn Ziele nicht erreicht werden, solange unsere Bedürfnisse (z.B. nach Nähe, Sicherheit) erfüllt sind und wir ein Leben leben, das unseren Werten entspricht. Unsere Werte sind unsere innere Ausrichtung, die Anliegen, die uns wirklich wichtig sind. Welche Bedürfnisse hat unser Gegenüber tatsächlich? Welchen Werten folgt er oder sie? Welche Handlungen sind mit diesen im Einklang?

 

Termin:
01. + 02. Juli 2027
9-17 Uhr

Anmeldung möglich ab 01.10.2026



Ärger, Wut und Kontrollverlust überwinden helfen

In diesem Seminar geht es zunächst darum, besser zu verstehen, warum manche Klient*innen zu aggressivem Verhalten und zu Ängsten neigen. In einem weiteren Schritt erarbeiten wir Handlungsstrategien, wie mit Ärger und Kontrollverlust in Alltagssituationen umgegangen werden kann. 

 

Termin:
03. + 04. Juni 2027
9-17 Uhr

Anmeldung möglich ab 01.10.2026

Borderline besser verstehen

Ziel der Fortbildung ist es, Borderline besser verstehen zu lernen und Hilfen für den Umgang mit Borderline-Klient*innen zu gewinnen. Dabei werden auch Möglichkeiten des Umgangs für kritische Situationen erarbeitet (z.B. Selbstverletzungen, Beziehungsabbruch). Die Fortbildung vermittelt Hilfen für die Arbeit mit Borderline-Betroffenen im sozialpsychiatrischen Kontext.

 

Termin:

05. + 06. April 2027

9-17 Uhr

Anmeldung möglich ab 01.10.2026



Den Körper einbeziehen

Viele unserer Klient*innen haben einen sehr schlechten Zugang zu ihrem Körper: Sie reagieren kaum auf Körpersignale und fügen ihrem Körper teils sogar Schaden zu, etwa durch Selbstverletzungen. Nehmen wir unseren Körper kaum wahr, so haben wir auch einen schlechten Zugang zu unseren Gefühlen und unserer Motivation. Und doch wird der Körper in der professionellen Arbeit oft noch sehr stiefmütterlich behandelt. In diesem Seminar geht es um verschiedenste Möglichkeiten, den Körper in die psychosoziale Arbeit einzubeziehen. Wir erproben viele Methoden selbst und lernen, sie in verschiedensten Settings einzusetzen.

 

Termin:

17. + 18. Juni 2027

9-17 Uhr

Anmeldung möglich ab 01.10.2026

Depression und bipolare Störungen überwinden helfen

Dieses Seminar vermittelt den aktuellen Forschungsstand zum Verständnis von Depression und der bipolaren Störung. Der Fokus des Seminars liegt auf Handlungsstrategien für die sozialpsychia-trische Alltagsarbeit. Dabei geht es auch um Klient*innen mit chronischer und wiederkehrender Depression, die durch die Anwendung herkömmlicher Methoden nicht genesen.  Neue Erkenntnisse zum Umgang mit problematischem Grübeln und Achtsamkeitsansätze werden vorgestellt.

 

Termin:

05. + 06. Juli 2027

9-17 Uhr

Anmeldung möglich ab 01.10.2026



Freude, Zufriedenheit und Zuversicht fördern

Viele unserer Klient*innen haben einen schlechten Zugang zu Freude und Zufriedenheit. Vielfach fehlt Fachpersonen auch schlicht die Zeit, um Klient*innen auch noch dabei zu unterstützen, angenehme Gefühle zu haben. Doch ohne Freude kann es keine Lebenszufriedenheit geben. Deshalb beschäftigen wir uns mit Möglichkeiten, freudvolle Aktivitäten mit Klient*innen aufzubauen. Wie können wir Klient*innen dabei unterstüzten, angenehme Empfindungen überhaupt zuzulassen? Und wie können wir freudvolle Empfindungen fördern, ohne dabei unangenehme Empfindungen auszublenden? 

 

Termin:

Das Seminar wird das nächste Mal voraussichtlich in 2028 angeboten.

Gesunden Lebensstil fördern - Wie geht das?

Mehr Infos folgen

 

Termin:
29. + 30. April 2027
9-17 Uhr

Anmeldung möglich ab 01.10.2026



Hilfreicher Umgang mit Traurigkeit, Verzweiflung und Suizidimpulsen

Traurigkeit und Verzweiflung helfen uns, Einschränkungen und Verluste zu verarbeiten. Dieses Seminar vermittelt Grundlagenwissen zu Suizidgefahr und -abklärung, und wie wir Klient*innen unterstützen können, hilfreich mit schmerzhaften Gefühlen umzugehen, ohne als Helfende beim Mittragen dieser Gefühle überflutet zu werden.

 

Termin:

Das Seminar wird das nächste Mal voraussichtlich in 2028 angeboten.

Mehr als Bauchgefühl - Das eigene Handeln reflektieren und Klient*innen besser verstehen

Mehr Infos folgen

 

Termin:
15. + 16. Juli 2027
9-17 Uhr

Anmeldung möglich ab 01.10.2026



Mitgefühl und Selbstmitgefühl

Selbstmitgefühl ist eine freundliche Haltung sich selbst gegenüber. Angenehme wie unangenehme Empfindungen werden wahrgenommen und ihnen wird mit Mitgefühl und Akzeptanz begegnet. Studien zeigen, dass Selbstmigefühl gerade für Menschen in schwierigen Lebenslagen und mit Erfahrungen des Scheiterns sehr hilfreich sind. In diesem Seminar lernen Sie das Selbstmitgefühlkonzept auf eine umsetzungsorientierte Art und Weise kennen, und wie Sie das Selbstmitgefühl Ihrer Klient*innen und Ihr eigenes fördern können.

 

Termin:

Das Seminar wird das nächste Mal voraussichtlich in 2028 angeboten.

Recovery - Wie Genesung gelingt

Das Recovery-Konzept hält Gesundung bei allen Menschen für möglich. Gesundung bedeutet hierbei nicht zwangsläufig Heilung. Vielmehr zielt es darauf ab, dass ein Betroffener ein zufriedenes und erfülltes Leben führen kann, auch wenn die Erkrankung weiterhin anhält. Wie kann es gelingen, die Hoffnung auf Gesundung auch bei langzeitkranken Menschen nicht zu verlieren und ihre Stärken zu sehen? Wie können wir Klient*innen helfen, ihre Resignation zu überwinden und ihre Motivation und Hoffnung wiederzuentdecken?

 

Termin:

14. + 15. Okt 2027

9-17 Uhr

Anmeldung möglich ab 01.10.2026. Dieses Seminar findet nur alle 2 Jahre statt. 



Scham, Schuld, Minderwertigkeit und Selbsthass überwinden helfen

Wie Scham, Schuld, Minderwertigkeit und Selbsthass entstehen und wie Klient*innen sich von solchen Empfindungen lösen können, erfahren Sie in diesem praxisorientierten Seminar. Es bietet Hilfestellungen für den Alltagsumgang mit diesen Gefühlen. Zentral ist dabei die Förderung einer freundlichen Grundhaltung sich selbst gegenüber.

 

Termin:

19. + 20. April 2027
9-17 Uhr

Anmeldung möglich ab 01.10.2026. 

Selbstfürsorge für Fachpersonen und Peers

Auch unsere Klient*innen profitieren davon, wenn wir gut für uns selbst sorgen und ihnen gegenüber eher in der Lage sind, offen und mitfühlend zu bleiben, unsere Geduld nicht zu verlieren und klar zu kommunizieren. Wie können wir unsere eigenen Grenzen besser wahrnehmen und schützen? Wie können wir Alarmzeichen für Überforderung achtsam wahrnehmen?

 

Termin:

30. Sept + 01. Okt 2027

9-17 Uhr

Anmeldung möglich ab 01.10.2026. 



Umgang mit biografisch verursachten Gefühlen

Viele unserer gegenwärtigen Gefühle wie zum Beispiel Minderwertigkeit sind in unserer Kindheit und Jugend entstanden, teilweise sogar durch traumatische Erfahrungen. Sie prägen unsere Sicht auf die Welt und die eigene Person und begünstigen
psychische Krisen. In diesem Seminar werden Techniken wie Selbstfreundlichkeit und Imagination vermittelt, die auch in nicht-therapeutischen Kontexten genutzt werden können, um diese Gefühle abzuschwächen.

 

Termin:

28. + 29. Okt 2027

9-17 Uhr

Anmeldung möglich ab 01.10.2026

Umgang mit eigenen Gefühlen in helfenden Berufen

Klient*innen können bei uns Mitarbeitenden starke Gefühle auslösen - oder Gefühle aus unserem privaten Leben erschweren uns die professionelle Arbeit. Wie können wir annehmend mit den eigenen Gefühlen umgehen? Wie in Gesprächssituationen mit Klient*innen unsere Gefühle fühlen, ohne sie auszuagieren und wann ist es sinnvoll, die eigenen Gefühle anzusprechen? Und welche Rolle spielt die Koregulation?

 

Termin:

Das Seminar wird das nächste Mal voraussichtlich in 2028 angeboten.



Umgang mit Gefühlen in der Arbeit mit psychisch erkrankten Menschen

Psychisch Erkrankte werden oft von starken Gefühlen überflutet oder haben gar keinen Zugang zu ihren Gefühlen. Nicht nur in Krisensituationen, sondern auch für Genesungsprozesse ist der Umgang mit leidvollen Gefühlen und die Aktivierung angenehmer Gefühle zentral. Wie können wir Klient*innen helfen, gut mit unangenehmen Gefühlen umzugehen? Und wie kommen Helfende mit ihren eigenen Gefühlen wie Ohnmacht, Ekel oder Ärger zurecht? 

 

Termin:

20. + 21. Sept 2027

9-17 Uhr

Anmeldung möglich ab 01.10.2026

Umgang mit Menschen mit Persönlichkeitsstörungen

Heute werden Persönlichkeitsstörungen vor allem als Folge von Bindungs- und Traumaerfahrungen verstanden. Unsichere frühe Bindungen führen dazu, dass bestimmte Fähigkeiten, z.B. zum Umgang mit Gefühlen, in der Kindheit nicht ausreichend entwickelt werden. Stattdessen werden Betroffene z.B. zwanghaft, narzisstisch, oder emotional sehr enthemmt und labil. Dahinter verbergen sich meist Bedürfnisse nach Nähe, Zugehörigkeit oder Verlässlichkeit. Wenn diese Beziehungsbedürfnisse erfüllt werden, schwächen sich auch die ungünstigen Verhaltensweisen auf der Beziehungsebene ab. Wie das gelingen kann, ist Schwerpunkt dieses Seminars. 

 

In diesem Seminar liegt der Fokus nicht auf der Borderline-Persönlichkeitsstörung. Dazu bieten wir das Seminar „Borderline besser verstehen“ an.

 

Termin:
19. + 20. Juli 2027
9-17 Uhr

Anmeldung möglich ab 01.10.2026



Umgang mit psychotischen Krisen

In diesem Seminar geht es zunächst darum, das Erleben von Psychoklient*innen besser zu verstehen. Schwerpunkt des Seminars sind selbsthilfeorientierte Handlungsstrategien: Wie können wir Klient*innen unterstützen, ihre eigenen Einflussmöglichkeiten auf den Krankheitsverlauf besser zu nutzen und nicht nur auf Medikamente angewiesen zu sein? Wie können Frühwarnzeichen und Krisenauslöser erarbeitet werden? Wie kann mit akuter Krisensymptomatik umgegangen werden, und wie mit langwierigen Folgen?

 

Termin:

16. + 17. Sept 2027

9-17 Uhr

Anmeldung möglich ab 01.10.2026