Resilienz: Überleben für Fortgeschrittene

 

 

Psychologische Krisen gesund bewältigen. Wer möchte das nicht? Traumafolgestörungen und Burnout sind Ausdruck des alltäglichen Überlebens ohne ausreichende resiliente Bewältigungsstrategien.

 

Mit dem Begriff „Resilienz“ ist sowohl der Prozess, als auch das Bündel an Haltungen gemeint, die ein Mensch benötigt um Krisen nicht nur zur überleben, sondern an ihnen zu wachsen.

 

Dazu gehören: fundierter Optimismus, Eigenverantwortung, Selbststeuerung, Lösungsorientierung und gesunde Beziehungen.

 

In dieser einführenden Veranstaltung wird es um die gesunde Bewältigung von Krisen gehen. Wir werden uns damit beschäftigen, was uns und unseren Klienten helfen wird, die kleinen Krisen des Alltags aber auch traumatische Erfahrungen gesund zu bewältigen.

 

Resiliente Verhaltensweisen und Haltungen kann man lernen und lehren. So wird der Schwerpunkt der Veranstaltung darauf liegen, die eigenen resilienten Fähigkeiten mit verschiedenen Techniken und Strategien unter die Lupe zu nehmen, um als authentisches Vorbild resilientes Verhalten mit ihren Klienten einzuüben.

 

 

 

Referentin: Dipl.-Psych. Stefanie Rösch 

 

Zielgruppe: Mitarbeitende in psychosozialen Berufen, die mit traumatisierten Klienten arbeiten oder mehr darüber erfahren möchten.

 

Termin: 21.-22. November 2019, 9-17 Uhr

 
Kosten: 250 Euro

 

 

 

2019_Resilienz_Ausschreibung.pdf
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