Gebet und Segen: Traumafolge Glaubenskrise

 

Dies ist eine Veranstaltung für alle, die den Glaubensfragen Ihrer Klienten aufrichtig begegnen möchten.

 

Ich bin davon überzeugt, dass der Glaube ein zentrales Thema für den Menschen und seine psychische Gesundheit ist. Ich möchte mit Ihnen darüber sprechen, wie wir in unserer Arbeit auf respektvolle Art mit dem Thema Glauben umgehen können. Dabei soll niemand missioniert oder zu etwas gezwungen werden. Weder in unserer Arbeit noch in dieser Veranstaltung. Wir wollen uns darüber austauschen, wie wir unseren Glauben in unserer Arbeit leben können, wo er für uns Unterstützung ist, aber auch wie wir mit Klienten sprechen können, wenn diese das Thema Glauben ansprechen.

 

 

In den letzten Jahren durfte ich bekennende Christen genauso begleiten wie Muslime, Atheisten und andersgläubigen Menschen. Traumatische Erfahrungen führen bei vielen Menschen zu typischen Glaubensfragen. Besonders da, wo religiöse Menschen oder Kirchen den Glauben missbrauchen, um Menschen zu manipulieren oder Gewalt zu rechtfertigen, ist der heilsame und respektvolle Umgang mit diesem Thema gefragt.

 

Ich möchte Sie an diesem Tag zum Austausch einladen und konkrete Anregungen aus meiner Praxis geben, bei Fragen wie „Warum lässt Gott das zu?“ oder „Wie kann ich das vergeben?“ nicht nur auf einen Seelsorger zu verweisen, sondern authentisch und hilfreich zu antworten.

 

Ich bin gespannt auf Ihre Erfahrungen.

 

 

Referentin: Dipl.-Psych. Stefanie Rösch 

 

Zielgruppe: Mitarbeitende in psychosozialen Berufen.

 

Termin: 04.-05. April 2019, 9-17 Uhr

 

Kosten: 250 Euro

 

2019_GebetUndSegen_Ausschreibung.pdf
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